Schottland mit dem Wohnmobil
Die Anreise: Von Bio-Eiern
24. Juli am Abend
Etappe 1: Anreise (Hoek van Holland): Neben dem Fährhafen in Hoek van Holland genächtigt. Highlights: Die Nachbarn schenken uns drei Bio-Eier. Wir revanchieren uns mit Amicello.
Auf der Fähre wundere ich mich über die vielen Windparks und den regen Betrieb auf dem Meer. Wir besorgen uns auf der Fähre Scheinwerfer-Sticker um im Linksverkehr keinen zu blenden. Nur, wo und wie klebt man die auf? In Harwich, während wir auf die Passkontrolle warten, gehe ich die Autoschlange ab und schaue, wie es die anderen WoMos und Transporter geklebt haben. Ich lache herzlich, jeder hat es anders geklebt und kreuz und quer verteilt. Viele gar nicht, denen schliessen wir uns an.
Etappe 2: Harwich bis Bar Hill
Etappe 3: Ankunft in Schottland
Fahrt vorbei an Sheffield. Verbranntes Gras, goldgelbe Getreidefelder – farblich irgendwo zwischen Spanien und Frankreich. Ich hatte englischen Rasen erwartet.
27.7. Erste Nacht in Schottland: Dunbar
Direkt hinter der schottischen Grenze halten wir auf einem kleinen Schotterplatz an einer Steilküste. Der Regen stoppt mal einen Moment, wir kochen, essen, entscheiden hier zu überachten. Just in dem Moment kommen vier düster aussehende Typen, klopfen an die Scheibe und fragen, ob das ein Touristenplatz wäre. Kaum ist die Fensterscheibe runter, steckt schon der ganze Kopf des Typen im Wagen und er scannt das Innere mit neugierigem Blick. Ich komme nach vorne und er zuckt zurück, fragt nochmal ganz intensiv, ob das ein Touristenplatz sei. Wir wissen es nicht und beschließen weiterzufahren.
So finden wir Dunbar, ein Städtchen wie aus dem Prospekt.
Wir dürfen gegen eine Spende am romantischen Hafen stehe, mit Blick auf eine Burg Ruine, am Hafeneingang. Die Sonne scheint zwischen zwei Felsen hindurch, die KiWitt Vögel machen Kiwitt und man sieht überall Lobster Reusen. Im Bus ist es klamm, wir heizen und gehen dann doch lieber ins urige Dorf Pub und kriegen noch ein letztes gutes schottisches Bier.
Mit dem Rad erkunden wir Tantallon Castle, weiße Felsen, die Escape-Sauna beim Café und den Vulkankegel. Heute geht es nach North Berwick: Toller Platz am Meer, viel Sandstrand, netter Ort und gute Fish and Chips im Rocketeer.
28.7. Gemütliche Nacht in North Berwick
Frühstück und dann einmal ins Meer tauchen. Das Wetter spielt mit und so besteigen wir den Vulkankegel "The Law".
Der Wind trägt uns hinauf und bremst unseren Abstieg.
Auf dem Streckenabschnitt von Gullane Beach nach Prestonpans gibt es Kite-Spots aber Parkplätze nur für PKW: Höhenbeschränkung.
In Edinburgh: Voll, gerade um 18 Uhr. Edinburgh Castle ist geschlossen, die Kirche ist auch geschlossen. Wir finden kein Pub. Wir sehen die Winkelgasse, essen Bertis Fish and Chips und finden doch noch ein Pub. Dann geht es im strömenden Regen nach Hause, wo die Handys immer aufgeben. Auf dem Campingplatz wird geduscht und gut ist.
29.7. Wir verlassen Edinburgh und machen die erste Pause in Arbroath am Meer für ein gutes Frühstück. Jetzt geht es weiter. Ein Abstecher zur Lunan Bay wäre nett, aber weil es regnet und alles grau ist, ist es halt nur ein Strand. Jetzt schauen wir uns Dunnottar Castle an. Wir sind angefressen, weil es dauernd regnet, gehen dann aber trotzdem rüber mit Regenponcho und finden eine beeindruckende Burgruine auf einem schroffen Felsen.
Weiterfahrt nach Aberdeen, zuerst auf den Parkplatz, wo der Leuchtturm ist – sehr einsam. Wir sehen eine Bohrinsel. Fahren dann weiter an die Strandpromenade, wo wir noch einen Spaziergang durch Footdee machen.
30.7. Wir schauen uns Aberdeen an.
31.7. Honks beim Tanken: Die Karte geht nicht („Please put the nozzle back“). Wir treffen Sabine und fahren auf der Whisky-Route. Alle Distillerien haben geschlossen, weil wir nur gucken. Wir schauen sie uns an und fahren dann weiter nach Nairn. Dort stehen wir schön am Wasser, holen uns Fish and Chips und genießen den Abend mit merkwürdigem Whisky.
1.8. Jetzt geht es weiter Richtung Loch Ness. Sabine und Stéphane sind Delfine schauen gegangen. Wir sind mit dem Fahrrad zum Urquhart Castle, in den Souvenirshops und durch den Wald an ein einsames Ufer von Loch Ness gefahren. Daves Rest ist ein netter Platz. Am Abend sitzen wir alle sehr nett zusammen. Normen und die Kinder bauen einen Staudamm am kleinen Fluss neben dem Stellplatz. Das erste Mal sitzen wir draußen.
2.8. Sabine und Stéphane machen eine Bootstour auf dem Loch Ness. Wir baden in dem kleinen Stausee, den die Kinder gestern gebaut haben. Nach einem guten Frühstück fahren wir los Richtung Highlander-Schloss. Ganz am Ende von Loch Cluanie machen wir Halt und Normen besteigt den Berg. Ich schaue auf die zerklüftete Landschaft am Ufer des Loch. (还练到flows call man camping class me place of the slow and last)
3.8. Isle of Skye in Portree mit den bunten Häusern: Sowas Blödes, da malen die Fischer einfach vier Häuser bunt an und dann strömen die ganzen Touristen dahin und wollen das angucken. Ein großer Parkplatz ist komplett überfordert und überfüllt. Stress pur in An Corran.
4.8. Das Fliegengitter reißt, Reparierung. Wir fahren Richtung Neist. Wir sind wieder auf der Flucht um den Nordzipfel der Isle of Skye, jagen ein Wohnmobil, ditschen Schafe an und quälen uns durch Nieselregen und Nebel auf schmalen Straßen. Beim Vorbeilassen in den Parkbuchten nickt man sich freundlich zu. Jetzt werden wir gejagt von einem schottischen doppelstöckigen Reisebus, der mit 80 Sachen über die löchrige Super-Landstraße brettert. Kaum hat er uns überholt, wird er langsamer. Schweinepriester!
Unsere Nerven werden auf verschiedenartige Zerreißproben gestellt: ich, weil ich einfach Angst auf der Straße habe, und Normen, weil vor ihm ein super langsamer Franzose mit Blümchen und Blättern an den Fahrrädern im Schneckentempo dahinkriecht und sich nicht traut, mit 2 Metern Abstand an einem Auto vorbeizufahren. Jede Ziege wird ausgebremst.
Neist im Regen anzugucken ist eine Schnapsidee. Das Dumme ist, es ist eine Sackgasse, das heißt, wir müssen alles wieder zurück. Dem Franzosen möchte ich auf dem Rückweg nicht begegnen. Den Aussichtspunkt haben wir nicht gesehen, da war zu viel Regen. Wir fahren zurück und kommen hinter dem Eilean Donan Castle auf einen Platz.
5.8. Dauerregen. Es kann tatsächlich noch schlimmer kommen: vor uns eine Schnecke und dahinter zwei Wohnmobile – keine Chance, den lahmarschigen Konvoi zu überholen. Die Zeit dehnt sich wie Kaugummi zwischen heißem Asphalt und meinen Schuhen. Das Universum hasst mich. Kenst du (Hund) springt noch einmal in einen Gebirgsbach, ansonsten fahren wir durch eine schöne Highland-Landschaft an verschiedenen Lochs vorbei. Wir finden den einsamen Parkplatz.
6.8. Auf dem einsamen Parkplatz: erster Urlaubstag! Da war es schön. Noch auf den Berg und weiter Kilometer fressen. Am Abend stellen wir fest, dass der Kühlschrank aus ist. In Great Yarmouth suchen wir ein bisschen herum und parken dann an der Hafenstraße, wo auch ein paar andere Wohnmobile stehen. Es ist ziemlich laut, und am nächsten Morgen sehe ich einen, der vor uns geparkt hat, plötzlich mitten auf der Parkanlage stehen. Ganz schön frech.
7.8. Great Yarmouth: Baden im Meer, Chillen am Strand. Mit dem Fahrrad geht es in den Ort an die Promenade und die Fußgängerzone – sehr viel Amüsement, Achterbahn, Parks, Attraktionsparks. Am Nachmittag gibt es Fish and Chips. Abend sitzen wir im Park und trinken Bier. Wir sitzen noch am Strand und schauen beim Baseball zu. Wir entscheiden uns dann aber weiterzufahren, weil der zweite Parkplatz sehr laut und zudem nicht erlaubt ist. Wir fahren ein Stück Richtung Süden (10 Minuten). Der Ort heißt Lowestoft, wir haben keine Ahnung, was uns hier erwartet.
8.8. In Lowestoft: Erwachen mit Meeresblick, es war eine ruhige Nacht. Mit dem Fahrrad fahren wir am Meer entlang bis zum Ort – eine Reise durch zwei Welten: Zuerst komplette Industrial-Optik, dann plötzlich Buden, Livemusik, bunte, lustige Leute, sehr viele auf Rentnerbuggys. Immer weiter am Strand an einer tollen alten Kirche vorbei und immer noch weiter am Strand plötzlich diese Hölzer und Strandbuden, wo ganze Familien auf Campingstühlen im Kreis vor der Bude hocken.
Und am Ende des Regenbogens der KiteSpot! Baden, chillen, auf dem Rückweg in einem Beach-Restaurant ein Bier getrunken oder auch zwei. Und den Rentnern auf ihren Renngefährten zugeguckt: Alle tätowiert, viele ein bisschen unförmig, es ist sehr interessant. Auch hier: Menschen grüßen uns, Menschen sind nett zu uns, obwohl wir sogar auf der für Radfahrer verbotenen Strecke radeln. Die englische Höflichkeit hat doch was für sich. Schnell noch den Fliegenschutz repariert. Läuft!
Nette Kontakte
in Dunbar, vor der Bäckerei kommt die Frau mit dem Hund vorbei und erzählt uns, dass der Hund hier immer eine Wurst bekommt
Edinburgh: im Pub
alle nett, are you stealing my beerma?
Aberdeen: die Männer von Tattie Queen trinken cafre fragen uns, ob wir Franzosen oder Deutsche oder Holländer sein
Schreihals: 1
beim Müll wegbringen im Flaschencontainer in Nairn
Lies was Nettes
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Lies was Nettes
Gesendet: Sonntag, 9. August 2026 um 08:41
Von: dieberta@web.de
An: dieberta@web.de
Betreff: Text Holland
Schottland
ist nicht mein Lieblingsreiseland.
Ich weiß nicht, was wir diesem Scheißland getan haben, aber es hat uns nur Steine in den Weg geschmissen
fuck, Off
8.8 in Lowestoft
erwachen mit Meeresblick, es war eine ruhige Nacht,
Mit dem Fahrrad am Meer entlang, bis zum Ort eine Reise durch zwei Welten, zuerst komplett Industrial, Optik, dann plötzlich Buden, Livemusik, bunte lustige Leute, sehr viele auf Rentnerbuggies immer weiter am Strand an einer tollen alten Kirche vorbei und immer noch weiter am Strand plötzlich diese Hölzer, Strandbuden, wo ganze Familien auf Campingstühlen im Kreis vor der Bude hocken.
Und am Ende des Regenbogens der KiteSpot.
Baden, chillen, auf dem Rückweg in einem Beach Restaurant, ein Bier getrunken oder auch zwei.
Und den Rentnern auf ihren Renngefährten zugeguckt.
Alle tätowiert, viele ein bisschen unförmig, es ist sehr interessant
Auch hier, Menschen grüßen uns. Menschen sind nett zu uns, obwohl wir sogar auf der Radfahrer verbotenen Strecke radeln.
die englische Höflichkeit hat doch was für sich
Schnell noch den Fliegen Schutz repariert. Läuft.
7.8. Great Yarmouth
Baden im Meer chillen am Strand.
Mit dem Fahrrad in den Ort an die Promenade und die Fußgängerzone sehr viele Amüsement
Achterbahn, Parks, Attraktionen Parks. Am
Fish and Chips
Abend sitzen wir im Park trinken Bier
Sitzen noch am Strand schauen, in Baseball und zu entscheiden uns dann aber weiter zu fahren, weil der zweite Parkplatz sehr laut und zudem nicht erlaubt ist
wir fahren ein Stück Richtung Süden. 10 Minuten der Ort heißt Lowestoft wir hier haben keine Ahnung, was uns erwartet.
6.8. Auf dem einsamen Parkplatz: erster Urlaubstag
da wars schön noch auf den Berg und weiter km fressen
am abend stellen wir fest, dass der Kühlschrank aus ist.
in Great Yarmouth suchen wir ein bisschen herum und parken dann an der Hafenstraße, wo auch ein paar andere Wohnmobile stehen.
Es ist ziemlich laut, und am nächsten Morgen sehe ich einen, der vor uns geparkt hat, plötzlich mitten auf der Parkanlage stehen. Ganz schön frech
5.8 dauerregen
es kann tatsächlich noch schlimmer kommen, vor uns eine Schnecke und dahinter zwei WoMos, keine Chance den lahmarschigen Konvoi zu überholen
die Zeit dehnt sich wie Kaugummi zwischen heissem aspahlt und meinen Schuhen
das Universum hasst mich.
kennst du springt noch einmal in einem Gebirgsbach ansonsten fahren wir durch eine schöne Highland Landschaft an verschiedenen Loch vorbei. Wir finden den einsamen Parkplatz.
4.8. Fliegengitter reisst repariering wir fahren Richtung Neist
wir sind wieder auf der Flucht um den Nordzipfel der Isle of Skye wir sind wieder auf der Flucht um den Nord zipfel, der einen auf Sky, jagen ein Wohnmobil, dit Schafe an, Quellen uns durch Nieselregen und Nebel auf schmalen Straßen
beim vorbei lassen. In den Parkbuchten nickt man sich freundlich zu.
jetzt werden wir gejagt, von einem schottischen doppelstöckigen Reisebus, der mit 80 Sachen über die löchrige Super Landstraße brettert
Kaum hat er uns überholt. Wird er langsamer. Schweinepriester.
Unsere Nerven werden auf verschiedenartig Zerreißproben gestellt
ich, weil ich einfach Angst auf der Straße habe und Normen weil vor ihm ein super langsamer Franzose mit Blümchen und Blättern an den Fahrrädern im Schneckentempo dahin kriecht sich nicht traut mit 2 m Abstand an einem Auto vorbei zu fahren
jede Ziege wird ausgebremst.
Neist im Regen Anzugucken ist eine Schnapsidee
Das Dumme ist, es ist eine Sackgasse, d.h. wir müssen alles wieder zurück.
Dem Franzosen möchte ich nicht begegnen auf dem Rückweg
Den Aussichtspunkt haben wir nicht gesehen, zu viel Regen fahren zurück und kommen hinter dem Eileen Donen Castle auf einen Platz
3.8. Isle of Sky in Portree mit dem bunten Häusern: sowas blödes da malen die Fische einfach vier Häuser bunt an und dann strömen die ganzen Touristen dahin und wollen das angucken.
Ein großer Parkplatz komplett überfordert und überfüllt Stress pur An Coran
2.8.
Sabine und Stéphane machen eine Bootstour auf dem Loch Ness.
Wir baden in dem kleinen Stausee, den die Kinder gestern gebaut haben.
Nach einem guten Frühstück fahren wir los, Richtung Highlander Schloss.
Ganz am Ende von Loch Cluany machen wir halt und Normen besteigt den Berg. Ich schaue auf die zerklüftete Landschaft am Ufer des Loch.
还练到flows call man camping class me place of the slow and last
1.8. Jetzt geht’s weiter Richtung Loch Ness.
Sabine und Stéphane sind Delfine schauen gegangen. Wir sind mit dem Fahrrad zum Ugur Hardcastle und in den Souvenirshops und durch den Wald an ein einsames Loch Ness Ufer.
Daves Rest netter Platz
Am Abend sitzen wir alle sehr nett zusammen. Normen und die Kinder bauen einen Staudamm am kleinen Fluss neben dem Stellplatz. Das erste Mal sitzen wir draußen.
31.7.
honks beim tanken carte geht nicht please put the nozzle back
wir treffen Sabine und wir fahren in der auf der Whisky Route. Alle Distillerie haben geschlossen, weil wir nie gucken wir an und dann fahren wir weiter nach Nairn. Dort stehen wir schön am Wasser, holen uns frischen Chips und genießen den Abend mit merkwürdigen Whisk
30. Juli. Wir schauen uns Aberdeen an.
29. Juli. Wir verlassen Edinburgh und machen die erste Pause in Arbroath am Meer für ein gutes Frühstück.
Jetzt geht es weiter
Abstecher zu Luna Bay das wäre nett aber weil es regnet es alles grau ist halt ein Strand.
Jetzt schauen wir Dunnottar Castle an
wir wir sind angefressen, weil es dauernd regnet, gehen dann aber trotzdem rüber mit Regen Poncho und finden eine beeindruckende Burgruine auf einem schrumpfen Felsen
Weiterfahrt nach Aberdeen, zuerst auf dem Parkplatz, wo der Leuchtturm ist, sehr einsam. Wir sehen eine Bohrinsel.
Fahren dann weiter an die Strandpromenade, wo wir noch einen Spaziergang durch Footdee machen
28. Juli, gemütliche Nacht in North Beerweg, Frühstück und dann einmal ins Meer tauchen.
Wetter spielt mit sonnig, sehr stark windig.
Wir besteigen den Vulkankegel Law
Der Wind trägt uns hinauf und bremst unseren Abstieg
Der Streckenabschnitt von Gullan Beach
Bis nach Prestonanz gab’s ein Kalt Spot, aber alle Parkplätze Höhen beschränkt.
Edinburgh:
voll grad um 18 uhr
Edinburgh Castle geschlossen.
Die Kirche auch geschlossen.
Wir finden kein Pub.
Winkelgasse
Bertis Fischchips
Und der Pub.
Und dann im strömenden Regen nach Hause, wo die Handys immer aufgeben, auf dem Camping geduscht und gut ist
27.7. vierte etappe in Dunbar Radtour tantalon castle weisserr felsen escape sauna beim cafe
vulkan kegel
heute nach north berwick
Toller Platz am Meer, viel Sandstrand netter Ort und guten Fisch und Chips im Rocketer
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direkt hinter der schottischen Grenze wird gekocht vor kurzer Zeit hört der Regen auf toller Platz mit Steilküste dann kommen düster aussehende Typen und fragen, ob das ein Tourist Bleis wäre. Wir fahren lieber eine Runde weiter nach Dunbar
ein Städtchen will ich mir Stadtplan vorstellen.
in dieser Art hier ist zu nett, dass ich den düsteren Typen im Geiste danke, dass sie uns verscheucht haben
Romantischer Hafen mit Castle Ruine.
Die Sonne scheint hindurch.
Ein uriges, gemütliches Pub.
Stehen am Hafen
zurück im Bus ist es klamm und wir heizen
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dritte Etappe cambridge auf nach schottland
mein Internet ist ganz schlecht
verbranntes gras kann auch Spanien sein
solche Farben hab ich nicht erwartet
kurz vor Sheffield sieht man mal grün felder
goldgelbe getreidefelder
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Versuch mal eine gescheite Luft Service zu finden 1,50 und dann passt das Ventil nicht
LKW Poöen messen unsere Reifen
Sirenentest sehr unheimlich erinnert einen Film, die Zeitmaschine.
Diese unsägliche Umleitung führt uns und über lauter dreißiger Straßen
die Reise in Zahlen:
3 verklebte aussenspiegel
der vierte war dann unserer
der 5. bei Sabine und Stephane
allgemein Stress auf autobahn enge zweispurig dicht auffahren
kein oder selten randstreifen
A1 ok 4 spruren und standstreifen aner oll
holland 5 spirig
fisch und Chips kosten überall 16
die Gangster zocken uns im Postoffice beim Fest ab.
Bargeld ist nicht gefragt
Auf der Autobahn uberquert man um zur tanke zu kommen die dreispurifge bahn
Tankstelle sieht aus wie überall
im meer windkraft kein solar
Nette Kontakte: eins die uns drei eier schenken
2: auf der Gahre daniscge familie für due wir den fensterplatz freigehalten haben
Hindernisse: auch eins (Luft in Reifen tun ist fast unmöglich)
3 an der Tankstelle frage ich, ob man mit Karte zahlen muss oder drinnen. Die Frau antwortet sehr nett 5 Minuten später fragt sie mich, ob ich okay bin
4 weil wir so lange zum zahlen brauchen (Kreditkarten werden nicht genommen), drängt sich ein kleiner dicker Engländer direkt an die Zapfsäule vor uns. Wir können nicht mehr rausfahren, genervt wollen wir uns doch dazwischen quetschen. Der Typ ist ganz cool und sagt oh ich fahre weg. Ich dachte nicht, dass da ein riesiger Bus hinter mir kommt.
5 schnack beim reifenaufpumpen
1.Etappe
erste Nacht in Holland, fast neben dem Fährhafen, gleich geht’s nach Höck van Holland auf die Fähre. Wir haben drei Bioeier geschenkt bekommen.
2. Etappe. Wir berühren englischen Boden.
die schwierige Aufgabe, den Scheinwerfersticker aufzugeben. Wir schauen bei anderen ab. Und sehen die ab abenteuerlichsten Art und Weisen zu kleben.
Das Procedere am Zoll ist man nicht mehr gewöhnt.
wir betreten englischen Boden. In Bar. Hill hinter Cambridge.
Caezle meistert den Linksverkehr mit Bravour, Fischis Nerven werden wieder 10 cm kürzer.
Lies was Nettes
